Holzpfeile – traditionelle Pfeile

für Bogenschießen & Bogensport

Holzpfeile stehen wie kaum ein anderes Zubehör für das ursprüngliche Gefühl im Bogensport. Sie sind natürlich, ruhig im Schuss und bewusst reduziert auf das Wesentliche. Wer traditionelles Bogenschießen liebt oder einen Recurve- oder Langbogen ohne technische Hilfsmittel schießt, greift oft ganz bewusst zu Holzpfeilen.

Im Vergleich zu modernen Carbon- oder Aluminiumpfeilen bieten Holzpfeile weniger technische Perfektion, dafür aber ein natürlich, traditionelles Schussgefühl. Genau das macht sie für viele traditionelle Bogenschützen so attraktiv.

Holzpfeile liegen auf einem Baumstumpf

Inhaltsverzeichnis

Was sind Holzpfeile?

Holzpfeile sind Pfeile mit einem Schaft aus massivem Holz. Typische Holzarten sind Fichte, Kiefer, Zeder oder Esche. Jeder Schaft ist ein Naturprodukt – mit eigener Maserung, leichtem Gewichtsunterschied und individuellem Flexverhalten.

Gerade im traditionellen Bogenschießen werden Holzpfeile wegen ihrer Natürlichkeit und Optik geschätzt. Sie kommen meist mit Naturfedern, klassischen Nocken und aufgeklebten Spitzen zum Einsatz.

Aufbau und Materialien von Holzpfeilen

Ein klassischer Holzpfeil besteht aus:

  • einem Holzschaft
  • einer Spitze (meist Klebespitze)
  • einer Befiederung aus Naturfedern
  • einer Nocke (Holz oder Kunststoff)

Alle Komponenten müssen sauber aufeinander abgestimmt sein, damit der Pfeil sicher und präzise fliegt.

Unterschiede zu Carbon- und Aluminiumpfeilen

Im Vergleich zu Carbon sind Holzpfeile:

  • weniger konstant
  • empfindlicher gegenüber Feuchtigkeit
  • dafür deutlich natürlicher im Schussgefühl

Für ambitionierte Wettkämpfe sind sie meist nicht die erste Wahl, für instinktives Schießen und Parcours dagegen umso mehr.

Für welche Bögen sind Pfeile aus Holz geeignet?

Holzpfeile für Recurvebögen

Bei traditionellen Recurvebögen ohne Visier sind Holzpfeile eine sehr gute Wahl. Sie harmonieren gut mit dem Schussverhalten und unterstützen das instinktive Zielen.

Holzpfeile für Langbögen

Langbögen und Holzpfeile gehören klassisch zusammen. Hier spielen Holzpfeile ihre Stärken voll aus – ruhiger Flug, leises Trefferbild und authentisches Handling.

Warum Holzpfeile nicht für Compoundbögen gedacht sind

Compoundbögen entwickeln sehr hohe Pfeilgeschwindigkeiten. Holzpfeile sind dafür konstruktiv nicht ausgelegt und können schneller brechen. Für Compoundbögen sollten daher ausschließlich dafür geeignete Pfeile genutzt werden.

Holzpfeile kaufen – worauf solltest du achten?

Wer Pfeile aus Holz kaufen möchte, sollte nicht nur nach Optik entscheiden. Die richtige Abstimmung ist entscheidend für Sicherheit, Haltbarkeit und Trefferbild.

Der Spine bei Holzpfeilen

Der Spine-Wert beschreibt die Biegesteifigkeit des Pfeils. Er muss zur Zugstärke und Auszugslänge des Bogens passen. Ein zu weicher oder zu harter Holzpfeil fliegt unruhig und erhöht das Bruchrisiko.

Länge und Spitzenwahl

Holzpfeile sollten immer etwas länger als die eigene Auszugslänge sein. Auch das Spitzengewicht beeinflusst das Flugverhalten. Viele Holzpfeile lassen sich individuell anpassen – ein klarer Vorteil gegenüber Fertigsets.

Kunststoff vs. Naturfedern

Traditionelle Holzpfeile für das Bogenschießen werden fast ausschließlich mit Naturfedern geschossen. Sie verzeihen kleine Fehler, stabilisieren den Pfeil schneller und passen perfekt zum traditionellen Bogensport.

Holzpfeile

Huntingdoor Holzpfeile – 12er Set handgefertigte Traditionspfeile

  • 🌲 Traditionell & handgearbeitet – Holzschaft mit Selfnocke & Wicklung

  • 🪶 5″ Naturfedern – stabiler, ruhiger Pfeilflug

  • 🎯 Schussbereit & präzise – 100 gr Stahlspitze, hohe Genauigkeit

  • 💪 Für starke Bögen – geeignet für Lang- & Recurvebögen bis ca. 40–60 lbs

  • 🏕️ Robust & langlebig – ideal für Training, Parcours & traditionelles Schießen

Spielt die Holzart bei Holzpfeilen eine große Rolle?

In vielen Shops steht bei fertigen Pfeilen einfach nur „Holzpfeil“ – ohne Angabe der Holzart. Das ist kein Versehen, sondern in den meisten Fällen völlig ausreichend.

Beim Kauf von Holzpfeilen sind andere Faktoren deutlich wichtiger als die konkrete Holzsorte. Entscheidend sind vor allem Spinewert, Pfeillänge, Gewicht und Befiederung. Diese bestimmen, wie sicher der Pfeil ist, wie ruhig er fliegt und ob er zum eigenen Bogen passt.

Solange diese Punkte stimmen, spielt es im Alltag kaum eine Rolle, ob der Schaft aus Fichte, Kiefer oder Zeder besteht.

Wann die Holzart interessanter wird

Relevanter wird die Holzsorte, wenn:

  • Pfeile selbst gebaut oder stark angepasst werden
  • sehr gleichmäßiges Flugverhalten gewünscht ist
  • mit höheren Zuggewichten geschossen wird
  • Haltbarkeit eine größere Rolle spielt

Hier zeigen sich Unterschiede in Gewicht, Robustheit und Schussgefühl tatsächlich deutlicher.

Holzarten im Vergleich

  • Fichte: leicht, schnell, ideal für Einsteiger
  • Kiefer: etwas robuster, guter Allrounder
  • Zeder: sehr beliebt, gleichmäßiges Schussverhalten
  • Esche: schwer und stabil, für kräftigere Bögen

Spinewerte bei Holzpfeilen – warum sie anders funktionieren als bei Carbon

Der Spinewert beschreibt die Biegesteifigkeit eines Pfeilschaftes. Grundsätzlich gilt das sowohl für Holz- als auch für Carbonpfeile – in der Praxis unterscheiden sich die Systeme jedoch deutlich.

Unterschiedliche Spine-Angaben: Holz vs. Carbon

Bei Carbonpfeilen wird der Spinewert als Zahl angegeben (z. B. 500 oder 600). Je kleiner die Zahl, desto steifer der Pfeil.

Bei Holzpfeilen funktioniert das anders:

  • der Spine wird meist in Pfund (lbs) angegeben, z. B. 30–35 lbs
  • er beschreibt, für welche Zugstärke des Bogens der Pfeil geeignet ist
  • je höher der Wert, desto steifer der Holzpfeil

👉 Das bedeutet: Ein Holzpfeil mit 40–45 lbs ist steifer als ein Holzpfeil mit 30–35 lbs – genau umgekehrt zur Logik vieler Carbonangaben.

Warum Holzspine weniger „exakt“ sind

Holz ist ein Naturmaterial. Selbst bei sorgfältiger Sortierung unterscheiden sich Holzschäfte leicht in:

  • Dichte
  • Faserverlauf
  • Feuchtigkeit

Deshalb werden Holzpfeile immer in Spine-Bereichen verkauft (z. B. 35–40 lbs) und nicht mit einem einzelnen exakten Wert.

Das ist kein Nachteil – sondern Teil des Systems. Holzpfeile werden traditionell praxisnah und nicht rechnerisch perfekt abgestimmt.

Was beeinflusst den passenden Spine bei Holzpfeilen?

Der richtige Spinewert hängt nicht nur von der Zugstärke ab. Entscheidend sind:

  • Zuggewicht des Bogens (auf den Fingern)
  • Auszugslänge
  • Pfeillänge
  • Spitzengewicht
  • Bogenart (Langbogen vs. Recurve)

Typische Faustregeln für Holzpfeile

Als grobe Orientierung (kein Ersatz für Feintuning):

  • Bogen 25–30 lbs → Holzspine ca. 30–35 lbs
  • Bogen 30–35 lbs → Holzspine ca. 35–40 lbs
  • Bogen 35–40 lbs → Holzspine ca. 40–45 lbs

Je schwerer die Spitze oder je länger der Pfeil, desto weicher wirkt der Spine im Schuss.

Gerade bei traditionellen Bögen ohne Center Shot reagieren Holzpfeile sensibler – der Spine muss etwas weicher gewählt werden als bei modernen Bögen.

Holzpfeile

Huntingdoor Holzpfeile – 12er Set handgefertigte Traditionspfeile

  • 🌲 Traditionell & handgearbeitet – Holzschaft mit Selfnocke & Wicklung

  • 🪶 5″ Naturfedern – stabiler, ruhiger Pfeilflug

  • 🎯 Schussbereit & präzise – 100 gr Stahlspitze, hohe Genauigkeit

  • 💪 Für starke Bögen – geeignet für Lang- & Recurvebögen bis ca. 40–60 lbs

  • 🏕️ Robust & langlebig – ideal für Training, Parcours & traditionelles Schießen

Länge und Spitzenwahl bei Holzpfeilen – das solltest du wissen

Die richtige Pfeillänge

Holzpfeile sollten niemals zu kurz gewählt werden.

Grundregel: Pfeillänge = Auszugslänge + ca. 2–3 cm Sicherheitsreserve

Warum das wichtig ist:

  • zu kurze Holzpfeile können beim Auszug vom Bogen rutschen
  • höhere Bruchgefahr bei Überlastung
  • unsauberer Pfeilflug

Gerade Einsteiger im traditionellen Bogenschießen unterschätzen ihre reale Auszugslänge häufig. Ein etwas längerer Holzpfeil ist daher immer die bessere Wahl.

Spitzengewicht – der unterschätzte Hebel

Die Spitze hat bei Holzpfeilen einen besonders großen Einfluss. Schon kleine Änderungen wirken sich deutlich auf das Schussverhalten aus.

Typische Spitzengewichte:

  • ca. 80–100 grain → leichter, schneller Pfeil
  • ca. 100–125 grain → sehr ausgewogen
  • ca. 125–145 grain → ruhiger Flug, stärkerer Pfeilabfall

Ein schwereres Spitzengewicht macht den Pfeil im Schuss weicher. Das kann helfen, wenn der Holzpfeil sich zu steif anfühlt.

Typische Fehler – und wie man sie vermeidet

Häufige Probleme :

  • Pfeile zu kurz gewählt
  • zu leichte Spitzen für den Bogen
  • Carbon-Denken auf Holz übertrage

Besser:

  • etwas länger planen
  • Standard-Spitzengewichte nutzen
  • erst schießen, dann feinjustieren

Unser Praxistipp für Einsteiger

Wenn du unsicher bist:

  • wähle Holzpfeile minimal länger
  • nutze mittlere Spitzengewichte (100–125 grain)
  • stimme über das Schussbild nach

👉 Viele fertige Holzpfeile sind bereits sinnvoll vorkonfiguriert

Länge, Gewicht und Spitzenwahl sind bei Holzpfeilen kein Detailthema, sondern die Basis für sicheres, entspanntes Schießen. Wer hier sauber auswählt, bekommt ruhige Pfeile, weniger Brüche und deutlich mehr Spaß auf dem Parcours.

Holzpfeile

Huntingdoor Holzpfeile – 12er Set handgefertigte Traditionspfeile

  • 🌲 Traditionell & handgearbeitet – Holzschaft mit Selfnocke & Wicklung

  • 🪶 5″ Naturfedern – stabiler, ruhiger Pfeilflug

  • 🎯 Schussbereit & präzise – 100 gr Stahlspitze, hohe Genauigkeit

  • 💪 Für starke Bögen – geeignet für Lang- & Recurvebögen bis ca. 40–60 lbs

  • 🏕️ Robust & langlebig – ideal für Training, Parcours & traditionelles Schießen

Kunststofffedern vs. Naturfedern – das ist vor dem Kauf wichtig

Die Befiederung beeinflusst bei Holzpfeilen Flugverhalten, Fehlerverzeihung und Haltbarkeit. Für die meisten Schützen im traditionellen Bogenschießen ist die Wahl einfacher, als sie zunächst wirkt.

Naturfedern – die sichere Wahl für Holzpfeile

Vorteile:

  • sehr gute Stabilisierung direkt nach dem Abschuss
  • verzeihen Kontakt mit dem Bogenfenster
  • leiser Pfeilflug
  • passen ideal zu Recurve- und Langbögen
  • klassischer, traditioneller Look

Zu beachten vor dem Kauf:

  • empfindlicher bei Regen
  • nutzen sich schneller ab als Kunststofffedern
  • sollten nach Feuchtigkeit getrocknet werden

Kunststofffedern – nur in speziellen Fällen sinnvoll Vorteile

  • unempfindlich gegenüber Nässe
  • langlebig
  • formstabil

Einschränkungen bei Holzpfeilen:

  • sehr steif, kaum Fehlerverzeihung
  • lauter im Flug
  • können bei traditionellen Bögen zu unruhigem Pfeilflug führen
Holzpfeile mit Kunststoffvanes

TY Archery Holzpfeile – 12er Set für traditionellen & intuitiven Bogensport

 

  • 🌲 Klassische Holzpfeile – mit Metallspitzen & Kunststofffedern

  • 🎯 Ideal fürs Training – stabiler Pfeilflug für Ziel- & Outdoor-Schießen

  • 📏 Verschiedene Längen – erhältlich in 28, 30 oder 32 Zoll

  • 🏹 Vielseitig nutzbar – für Recurve-, Lang- & traditionelle Bögen

 
 

Pflege und Sicherheit bei Holzpfeile für Bogen

Holzpfeile richtig lagern

Holzpfeile sind Naturprodukte. Genau das macht sie reizvoll – aber auch empfindlicher als Carbon- oder Aluminiumpfeile. Eine falsche Lagerung kann dazu führen, dass sich Holzpfeile verziehen, an Stabilität verlieren oder im schlimmsten Fall unbrauchbar werden. Mit ein paar einfachen Grundregeln lässt sich das jedoch zuverlässig vermeiden.

Holzpfeile niemals angelehnt oder stehend lagern

Ein häufiger Fehler: Holzpfeile werden stehend in die Ecke gestellt oder schräg angelehnt. Dabei wirken dauerhaft Spannungen auf den Schaft – Verzug ist fast vorprogrammiert.

Besser:

  • Holzpfeile liegend lagern
  • gleichmäßig unterstützt, z. B. in einem Pfeilkoffer, Regal oder auf einer ebenen Fläche
  • nicht einseitig belastet oder geknickt

Wenn möglich, sollten alle Pfeile parallel und ohne Druck liegen.

Trocken, gleichmäßig und ohne Spannung lagern

Der wichtigste Faktor bei der Lagerung von Holzpfeilen ist Feuchtigkeit. Holz reagiert auf wechselnde Luftfeuchtigkeit und kann sich bei falscher Lagerung dauerhaft verziehen.

Darauf solltest du achten:

  • Holzpfeile immer trocken lagern
  • keine Lagerung in feuchten Kellern, Garagen oder Gartenhäusern
  • starke Temperaturschwankungen vermeiden

Ideal ist ein Raum mit konstantem Klima, etwa ein Wohnraum oder ein gut belüfteter Hobbyraum.

Sonne und Hitze konsequent vermeiden

Direkte Sonneneinstrahlung ist einer der größten Feinde von Holzpfeilen. Hitze trocknet das Holz ungleichmäßig aus und kann Klebestellen an Spitze, Nocke oder Befiederung schwächen.

Unbedingt vermeiden:

  • Lagerung im Auto
  • Fensterbank oder Terrasse
  • Nähe zu Heizkörpern oder Öfen

Schon wenige Stunden starke Hitze können einen Holzpfeil dauerhaft beschädigen.

Nach dem Schießen richtig trocknen

Wurden Holzpfeile bei feuchtem Wetter oder auf nassem Untergrund geschossen, sollten sie nicht sofort wieder eingelagert werden.

So gehst du richtig vor:

  • Pfeile mit einem Tuch abwischen
  • an einem trockenen Ort lufttrocknen lassen
  • erst danach wieder in den Köcher oder Koffer legen

Das verhindert, dass Feuchtigkeit ins Holz zieht und später Probleme verursacht.

Häufige Fragen zu Holzpfeilen (FAQ)

Welche Holzpfeile sind für Anfänger geeignet?

Leichte Holzpfeile aus Fichte oder Kiefer mit passendem Spine sind ideal für Einsteiger im traditionellen Bogenschießen.

Bei guter Pflege und passenden Zielen können Holzpfeile viele Monate genutzt werden. Fehl- oder Steintreffer verkürzen die Lebensdauer deutlich.

Ja. Feuchtigkeit kann das Holz verändern. Nach Regen sollten Holzpfeile immer gut getrocknet werden.

Holzpfeile selber bauen – lohnt sich das?

Viele Bogenschützen beschäftigen sich früher oder später mit dem Gedanken, Holzpfeile selber zu bauen. Das kann sinnvoll sein, erfordert aber Erfahrung, Werkzeug und Zeit.

Holzpfeile selber zu bauen ist für viele Bogenschützen ein logischer nächster Schritt. Es geht dabei weniger um Geldersparnis, sondern um Verständnis, Kontrolle und Handwerk. Wer seine Pfeile selbst baut, lernt sehr schnell, wie stark Spine, Gewicht, Länge und Befiederung das Schussverhalten beeinflussen.

Was braucht man, um Holzpfeile selbst zu bauen?

Für den Einstieg werden in der Regel benötigt:

  • passende Holzschäfte (vorgespannt oder roh)
  • Spitzen im abgestimmten Gewicht
  • Naturfedern
  • Nocken
  • Kleber, Schleifpapier und ggf. ein Spine-Tester
  • etwas Geduld und Übung

Gerade die Auswahl der richtigen Schäfte ist entscheidend. Nicht jeder Holzschaft passt zu jedem Bogen, und selbst kleine Unterschiede machen sich bemerkbar.

Vorteile des Selbstbaus

  • individuelle Abstimmung auf den eigenen Bogen
  • besseres Verständnis für Pfeilflug und Tuning
  • hohe emotionale Bindung zum eigenen Material
  • ideal für Traditionalisten und Bastler

Grenzen und typische Fehler

  • höherer Zeitaufwand
  • Fehlschläge in der Anfangsphase normal
  • falscher Spine oder unsaubere Befiederung führen schnell zu Frust
  • ohne geeignetes Zielmaterial steigt die Bruchgefahr deutlich

Gerade Anfänger unterschätzen oft, wie sensibel Holzpfeile reagieren. Deshalb ist es sinnvoll, den Selbstbau zunächst als Ergänzung zu fertigen Holzpfeilen zu sehen – nicht als sofortigen Ersatz.

Sicherheitscheck vor dem Schießen

Vor jeder Schießeinheit sollten Holzpfeile kurz geprüft werden:

  • Schaft gerade?
  • Risse oder Splitter?
  • Spitze fest?

Beschädigte Holzpfeile sollten konsequent aussortiert werden!

Fazit

Holzpfeile sind keine Massenware, sondern eine bewusste Entscheidung. Sie passen perfekt zu traditionellem Bogenschießen, fördern Technik und Gefühl und bringen ein Stück Ursprünglichkeit zurück auf den Parcours.

Wenn du Holzpfeile kaufen möchtest, achte auf saubere Abstimmung – dann wirst du lange Freude daran haben.

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